Berliner Senat möchte Gasheizpilze am liebsten sofort verbieten!

Gas-HeizpilzWürde es nach der Umweltsenatorin Katrin Lompscher gehen dürfen in Berlins Gastronomie bald keine Gasheizpilze mehr betrieben werden. Derzeit werde wohl geprüft, ob Maßnahmen zum Klimaschutz ergriffen werden und die Strahler verboten werden. Ein Verbot wäre aus umweltpolitischer Sicht geboten, denn die Gas-Strahler sind  wahre Kohlendioxid-Schleudern!

Nach Schätzungen der Grünen gibt es wohl  rund 6.000 gastronomischen Einrichtungen in der Stadt Berlin und weitere 5.000 in den Außenbezirken. Pro Stunde werden  je Gaspilz mindestens 700 Gramm Kohlendioxid ausgestoßen, bei einer mittleren Leistung sind es schon 2,1 Kilogramm Kohlendioxid in der Stunde! Ist ein Gasheizpilz ganz aufgedreht, steigen stündlich sogar 3,5 Kilogramm Kohlendioxid in die Luft.

Bei über 10.000 Heizstrahlern bedeutet das rund 20.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr an Mehrbelastung für die Atmosphäre. Dies entspricht der Jahresemission von 10.000 Autos. Die Grünen fordern daher ein generelles Verbot der Gasheizpilze im öffentlichen Straßenland. Dies wäre ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz!

Sonnenschirm WärmestrahlerEine sinnvolle Alternative, bieten hier Infrarot-Heizstrahler. Diese Umweltfreundliche Lösung beinhaltet keine Emissionsbildung oder einen Sauerstoffverbrauch! Infrarot-Heizstrahler bieten die höchste Effektivität durch Umwandlung von bis zu 92% der eingesetzten Energie in Wärme.

Infrarot-Heizstrahler arbeiten sauber und hinterlassen keine Verschmutzung oder Geräuschentwicklung durch Luft- und Staubbewegung. Weiterhin ist im direkten Vergleich von Infrarot -Heizstrahlern gegenüber Gasheizsystemen eine Kostenersparnis von bis 60% zu verzeichnen. Wer auf Zukunft setzt und seinen Beitrag in eine emissions- und schadstofffreie Umwelt leisten möchte, sollte sich auch in der Gastronomie mit Infrarot-Heizstrahlern als zuverlässige Alternative auseinander setzen.

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